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Die meisten Geschwüre im Magen und im Zwölffingerdarm entstehen durch einen Befall mit Bakterien (Helicobacter) und/oder die Einnahme von Medikamenten aus der Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), wie zum Beispiel Diclofenac, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure. Diese Substanzen sind zum Teil auch in Kombinationspräparaten enthalten, zum Beispiel Thomapyrin®. Rauchen führt zu einer Steigerung der Säureproduktion und begünstigt somit die Entstehung von Geschwüren und führt zu einer Verzögerung Ihrer Abheilung. Auch psychischer Stress und übermäßiger Alkoholkonsum können zu einer Schädigung der Schleimhaut im Magen und im Zwölffingerdarm führen. Die Patienten klagen über Schmerzen im Oberbauch, zum Teil auch mit Ausstrahlung in den Rücken. Zur Erkennung ist die Durchführung einer Magenspiegelung erforderlich, dabei werden gegebenenfalls auch Gewebeproben entnommen. Werden solche Geschwüre nicht sachgemäß behandelt, kann es im Verlauf zu Komplikationen (Blutung, narbige Einengungen, Durchbruch) kommen. Die Behandlung erfolgt in der Regel medikamentös mit säureblockierenden Medikamenten. Bei Nachweis eines Bakterienbefalls werden diese mit der Gabe von Antibiotika kombiniert.

Anschrift

Bauchpraxis Georg Schmitz
Kreuzstr. 11
52351 Düren

Tel.: ( 0 24 21 ) 1 44 00
Fax: ( 0 24 21 ) 1 66 83

E‐Mail:  info@bauchpraxis‐schmitz.de
Internet: www.bauchpraxis‐schmitz.de

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