RocketTheme Joomla Templates
     

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus


Liebe Patientinnen und Patienten,

die Ereignisse überschlagen sich aktuell, Schulen sind geschlossen, es droht eine Ausgangssperre. Vor diesem Hintergrund versuchen wir, die Anzahl der Patientenkontakte auf ein vertretbares Mindestmaß zu reduzieren. Dies dient insbesondere dem Schutz unserer Patienten und ihrer Angehörigen, letztendlich aber natürlich auch dem Schutz unseres Praxisteams.

Auch auf dem Boden von Stellungnahmen unserer Fachgesellschaften sehen wir uns gezwungen, bereits geplante Termine zu stornieren, falls nicht eine dringende Notwendigkeit besteht. Umgekehrt bitten wir Sie ebenfalls, bereits bestehende Termine bei uns abzusagen (telefonisch unter 02421-14400 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Neue Termine können wir aktuell auch nur bei bestimmten Fragestellungen vergeben.

Bei Terminen die bestehen bleiben, bitten wir Sie, uns ebenfalls umgehend zu kontaktieren, falls sie

1. Kontakt zu einem bestätigten oder Corona-Verdachtsfall hatten 2. Erkältungssymptome (Fieber, Luftnot, Husten, Gliederschmerzen) haben 3. sich in den letzten 14 Tagen vor dem geplanten Termin in einem Risikogebiet aufgehalten haben (siehe www.rki.de)

Ein Ende dieser Maßnahme ist derzeit noch nicht absehbar, sobald wir wieder zu einem regulären Betrieb übergehen können, werden wir dies auf unserer Homepage mitteilen.

Für unsere Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa:

Die aktuelle Stellungnahmen der ECCO (europäische Colitis- und Crohn- Organisation) besagen, dass Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen unter einer immunsuppressiven Therapie (Prednisolon, Azathioprin, Puri-Nethol, Biologika wie Adalimumab, Infliximab, Golimumab, Ustekinumab, Tofacitinib, Vedolizumab) generell ein erhöhtes Risiko für eine Infektion haben. Auch bei noch fehlenden Zahlen zu der aktuellen Pandemie mit dem Virus COVID-19 muss daher davon ausgegangen werden, dass das Risiko hier für eine Infektion und einen schwereren Verlauf ebenfalls leicht erhöht ist. Dennoch ist es aus medizinischer Sicht in der Regel nicht sinnvoll, eine gut laufende immunsuppressive Behandlung zu beenden. Zum einen könnte es nach Absetzen der Medikation zu einem schweren Schub der Erkrankung kommen, was bei der dann häufig erforderlichen hochdosierten Cortisontherapie sicher auch zu einem erhöhten Risiko führen würde. Außerdem führt ein Absetzen der Medikamente auch erst mit Verzögerung zu einer Normalisierung des Immunsystems. In Einzelfällen (langjähriger stabiler Verlauf, idealerweise auch endoskopisch Nachweis eines guten Befundes) kann über eine Beendigung der Therapie nachgedacht werden, grundsätzlich aber bitte immer nur nach Rücksprache mit uns.

Ob Patienten mit einer immunsuppressiven Therapie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit einer erhöhten Infektionsgefährdung ausgesetzt sind, muss im Zweifelsfall durch die entsprechenden Betriebsärzte entschieden werden. Eine entsprechende Bescheinigung über die Diagnose und die bestehende Therapie können wir gerne ausstellen.

Anschrift

Bauchpraxis Georg Schmitz
Kreuzstr. 11
52351 Düren

Tel.: ( 0 24 21 ) 1 44 00
Fax: ( 0 24 21 ) 1 66 83

E‐Mail:  info@bauchpraxis‐schmitz.de
Internet: www.bauchpraxis‐schmitz.de

Praxiszeiten

Montag bis Freitag:
08.00 - 12.00 Uhr

Montag, Dienstag, Donnerstag:
14.00 - 17.00 Uhr

und nach Vereinbarung

Login